Wohnen in der Stadt

Karlsruhe ist eine wachsende und boomende Stadt und Menschen brauchen Wohnraum. Ich setze mich für mehr Wohnraum ein, der dadurch auch wieder bezahlbarer wird. Für mich gilt der Grundsatz: Innen- vor Außenentwicklung. Auf Grund meiner beruflichen Erfahrung ist mir allerdings bewusst, dass dieser Grundsatz Grenzen der städtebaulichen Verträglichkeit, beispielsweise bei Gebäudekubaturen und vor allem beim Verdichtungsgrad, hat. Deshalb darf die strategische Neuausweisung von Baugelände kein Tabuthema sein. Ideologische Grenzen blockieren die Schaffung von Wohnraum zu bezahlbaren Preisen. Das gilt auch für Baustandards. Wenn ich nur mit Menschen rede, deren Wohnraum bereits gesichert ist, und mich nicht um andere kümmere, ist das nach meinem Dafürhalten unsozial! Die Herkulesaufgabe sollte einerseits von privaten und gegebenenfalls durch die Stadt geförderten Bauträgern und andererseits von gemeinnützigen Bauträgern gemeistert werden. Schnellere Verfahren sind für mich dabei unerlässlich. Menschen sollen selbst entscheiden dürfen, wie und wo sie leben möchten, ob im Mehr- oder im Einfamilienhaus. Sie brauchen keine Bevormundung!

Standpunkte

Unabhängigkeit

Finanzen

Bildung und Betreuung

Mobilität

Klima- und Umweltschutz

Wohnen in der Stadt

Wirtschaftsstandort Karlsruhe

Wissenschafts- und Studentenstadt

Kunst und Kultur

Sport und Ehrenamt

Sicherheit und Sauberkeit

Soziale Gerechtigkeit und Teilhabe

Digitalisierung

Integration bleibt eine Zukunftsaufgabe

Was ich tue, geschieht aus voller Überzeugung, frei von parteipolitischer Betrachtung, hat stets die Lebenswirklichkeit, Machbarkeit und Finanzierbarkeit im Blick. Und ich bringe es zu Ende.

Schreiben Sie mir!

Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir besonders wichtig. Schreiben Sie mir, was Sie bewegt, welche Themen für Sie relevant sind und welche Wünsche Sie an Ihr Stadtoberhaupt haben. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!